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<b>Paeonia (Pfingstrosen)</b><br><i>Pflanzen, Standort & Pflege</i>

Paeonia (Pfingstrosen)
Pflanzen, Standort & Pflege

Die Pfingstrose – die Pflanze für ein ganzes Leben

Pfingstrosen (Paeonia) bezaubern jeden mit ihrem Charme! Sie lassen sich in jedem sonnigen Gartenbeet als dauerhafte Frühlingsschönheiten integrieren. Mit ihrer üppigen Blüte im Frühling und der schönen rötlichen Herbstfärbung machen sie zweimal im Jahr auf sich aufmerksam. Viele Päonien-Sorten sind standfest und haben einen guten Duft. Alle Pfingstrosen-Sorten, auch die der Strauchpfingstrosen, lassen sich für die Vase schneiden.

Beste Pflanzzeit für Päonien

Päonien wurzelnacktPäonien werden im Herbst gepflanzt: ab September / Oktober bis zum Frostbeginn. Hierzu werden die rosa oder weißen Knospen (Augen) der rübenähnlichen Wurzelknollen höchstens 3 cm mit Erde bedeckt. Der Boden sollte nährstoffreich sein, ggf. mit Kompost verbessert werden. Gut ist es, organische Depotdünger wie Hornspäne oder Knochenmehl einzuarbeiten. Biite keinen stark stickstoffhaltigen Mineraldünger verwenden, denn durch den Stickstoff wird das Wachstum der Blätter zu stark angeregt. Wir empfehlen eine jährliche Düngung, mit unserem Staudendünger im Frühling (März/April) und im Sommer für die Bildung neuer Blütentriebe. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Den Wasserabzug verbessern Sie beispielsweise mit einer dicken Schicht Kies oder Steinen am Grunde des ca. 60 cm tiefen Pflanzlochs.

Allgemeine Pflegehinweise für Päonien

Päonien können ungestört viele Jahre an einer Stelle stehen bleiben. Grundsätzlich brauchen sowohl Strauch- als auch Staudenpfingstrosen möglichst viel Sonne und genügend Platz (ca. 1 qm), um sich frei entfalten zu können. Bei Bedarf kan man sie aber auch umsetzen, ältere Pflanzen sollten dann unbedingt geteilt werden. Weil die großen Blüten bei feuchtem Wetter sehr schwer werden, ist es sinnvoll, die Pflanzen rechtzeitig mit Staudenstützen zu umgeben, um sie vor dem Herunterhängen zu bewahren.

Staudenpfingstrosen Strauchpfingstrosen Itoh-Hybriden


Was sich Staudenpfingstrosen wünschen (Paeonia lactiflora)

Der richtige Standort für Staudenpfingstrosen

StaudenpfingstrosenDie klassischen Staudenpfingstrosen, zu denen auch die Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis) zählen, mögen einen normalen, nährstoffreichen und lehmigen Gartenboden. Sie bevorzugen einen vollsonnigen, luftigen Platz, sind aber auch mit einem Standort mit Nachmittagssonne zufrieden. Je länger Päonien ungestört an einem Ort stehen dürfen, desto reicher und schöner blühen sie. 

Erhältlich sind Pfingstrosen ganzjährig im Topf. So können Sie das ganze Jahr über auf eine reiche Sortenauswahl zurückgreifen. Einzelne Sorten gibt es im Herbst auch als wurzelnackte Ware. Gepflanzt werden sie jedoch am besten im Herbst, da man so die Pflanzen am wenigsten stört und sie am besten einwurzeln.  

Die Pflege von Staudenpfingstrosen

Bei allen Pfingstrosen entfernt man im Herbst das alte Laub und entsorgt es in der Mülltonne um einem eventuellen Pilzbefall im Frühling vorzubeugen. Paeonia lactiflora werden bodeneben zurück geschnitten. 

Gedüngt werden alle Staudenpfingstrosen am besten im Frühling zum Austrieb hin mit unserem Gräfin-von-Zeppelin-Staudendünger und im Sommer nach der Blüte noch einmal, um den Blütenreichtum für das nächste Jahr zu fördern.

Paeonien können ungestört viele Jahre an einer Stelle stehen bleiben. Sie haben einen Platzbedarf con 1qm. Bei Bedarf kann man sie aber auch umsetzen, ältere Pflanzen sollten dann unbedingt geteilt werden. Weil die großen Blüten bei feuchtem Wetter sehr schwer werden, ist es sinnvoll, die Pflanzen rechtzeitig mit Staudenstützen zu umgeben. Das schützt sie vor dem Herunterhängen.Eine jährliche Düngung z.B. mit unserem Staudendünger im Frühling (März/April) und im Sommer für die Bildung neuer Blütentriebe, ist ratsam.

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Strauchpfingstrosen und ihre Ansprüche (P. lutea und P. suffruticosa)

Der richtige Standort für Strauchpfingstrosen

StrauchpfingstrosenDie Strauchpfingstrosen zählen zu den Gehölzen und entwickeln sich zu üppigen Büschen mit unzähligen Blüten. Der Durchmesser dieser einzigartigen Blüten beträgt nicht selten 20 bis 25 cm. Ihre Heimat sind die Bergwälder in China und Asien, somit stellt die Winterhärte hier kein Problem dar. Sie wünschen sich aber einen durchlässigen Gartenboden, daher sollte in sehr lehmigen Gärten eine Sand- oder Kiesdrainage im Pflanzloch vorgesehen werden. Gepflanzt werden Strauchpfingstrosen entweder als wurzelnackte Ware im Herbst oder frühem Frühjahr. Wir haben unsere Sorten aber auch im Topf vorrätig und verschicken sie ganzjährig.

Die Pflege von Strauchpfingstrosen

Bei den Strauchpfingsrosen wird das abgefallene Laub gesammelt und im Müll entsorgt. 

Bilden sich im Frühling braune Knospen, die nicht aufgehen, und vertrocknen oder welken die neuen Triebe im Frühling, sind schwarzbraun verfärbt und fallen um, handelt es sich um die Botrytis-Knospen-, Blatt- und Stängelfäule. Die braunen Knospen werden ausgeschnitten und am besten die ganze Pflanze im Austrieb mit Obst Pilzfrei Teldor behandelt. 

Sieht man an Pfingstrosen größere, rundliche Blattflecken mit purpurfarbener Umrandung, die an den Stängeln auch länglich sein können, handelt es sich um Septoria-Blattflecken. Diese Krankheit schadet der Pflanze nur wenig, d.h. eine Bekämpfung ist nicht unbedingt notwendig. Vorbeugend kann man mit Duaxo oder Fungisan behandeln.

Entstehen braune bis schwärzliche Faulstellen an den Stängeln, die dann schließlich absterben, handelt es sich um die Phytophtera-Fäule. Da diese Krankheit gerne Strauchpfingsrosen befällt, sollte man hier im Frühling bis zur Blüte mit Spezial-Pilzfrei Aliette gießen.

Gedüngt werden Strauchpfingstrosen am besten im Frühling zum Austrieb hin mit unserem Gräfin-von-Zeppelin-Staudendünger und im Sommer nach der Blüte noch einmal, um den Blütenreichtum für das nächste Jahr zu fördern.

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Gewusst wie - die intersektionellen Hybriden (Paeonia Itoh)

Von ihrem staudigen Elternteil haben sie ihre harmonische Wuchsform von 1m² Durchmesser und die Höhe geerbt. Die Strauchpfingstrosen haben die großen Blüten und die besonderen Blütenfarben beigetragen. Ihr Laub ziehen sie im Winter ein. Besonders schön ist, dass sich die Blüten von Mitte Mai bis in den Juni hinein über einen langen Blütezeitraum öffnen.

Der Standort für Paeonia Itoh-Hybriden

Besondere Pfingstrosen-KreuzungenPaeonia Itoh-Hybriden fühlen sich auf normal durchlässigen, nährstoffreichen Gartenböden wohl. Sie benötigen genau wie Edelpfingstrosen (P. lactiflora) einen möglichst sonnigen Standort um ihr volles Blütenpotenzial entfalten zu können.

Die Pflege von Paeonia Itoh-Hybriden

Genau wie auch bei den anderen Paeonien ist es wichtig, im Herbst das alte Laub zu entfernen. Hierzu schneidet man die Pflanzen bis auf eine gute Handbreit über dem Boden zurück. Das alte Laub entfernen Sie möglichst über den Restmüll, um die Verbreitung eventuell vorhandener Pilzsporen zu verhindern. Im Frühjahr danken P. Itoh-Hybriden eine Gabe organischen Düngers, z.B. gut abgelagerter Kompost oder Bio-Dünger. Auch mineralische Langzeitdünger wie der Gräfin von Zeppelin Staudendünger sind gut geeignet.

Paeonia Itoh-Hybriden können Sie ganzjährig bei uns im Topf beziehen. Im Herbst gibt es sie jedoch auch wurzelnackt. Die Qualität unterscheidet sich jedoch nicht.

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