• Liebe Kundin, lieber Kunde,
    Pflanzen sind empfindliche Geschöpfe und sie können sehr unter Wärme und Trockenheit leiden.
    Um unsere Stauden nicht den Gefahren eines sommerlichen Hitzeschocks auf dem Versandweg auszusetzen,
  • unterbrechen wir unseren Versand bis Anfang September. Zubehör und Accessoires verschicken wir im August.
    Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage!
    Ihr Team der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin

Alles zum Thema Düngen

Dungen

Düngen I: Wann und was wird gedüngt?

Bei einer Neuanlage wird gerne eine Startdüngung mit organischem Gräfin von Zeppelin Biodünger oder mineralischem Dünger Gräfin von Zeppelin Staudendünger gegeben.

Die jährliche Hauptdüngung erfolgt im eingewachsenen Staudenbeet Anfang März, wenn die Pflanzen zurück geschnitten sind und im Beet gejätet worden ist. Dafür können sie auf unseren Gräfin von Zeppelin Staudendünger oder Biodünger zurückgreifen, auch Kompost ist geeignet.

Für Iris, welche wenig Stickstoff benötigen, haben wir einen speziellen Gräfin von Zeppelin Irisdünger entwickelt. Damit wird im frühen Frühjahr zu Vegetationsbeginn gedüngt und nach der Blüte im Juni nachgedüngt, denn dann entwickeln sich die Blütentriebe für das nächste Jahr. 

Bei Starkzehrern (klassische Beetstauden wie Delphinium und Phlox;oder auch Rosen ist im Juni eine Nachdüngung nötig. Auch bei Sandböden, wo die Nährstoffe schnell ausgewaschen werden, ist eine weitere Düngung im Juni zu empfehlen.

Düngen II: Warum wird gedüngt?

Stauden wachsen jedes Frühjahr wieder komplett neu aus der Erde zu kräftigen üppigen Pflanzen, zum Teil richtigen Riesenstauden heran. Dabei brauchen die Pflanzen zusätzlich zu den im Boden vorhandenen Nährstoffen Hilfe vom Gartenbesitzer in Form von Dünger. Mit den Gräfin von Zeppelin Biodünger wird das Bodenleben angeregt und damit die Wasser- und Nährstoffspeicherfähigkeit des Bodens gefördert, was besonders bei  Sandböden ein großer Vorteil ist.

Düngen III: Regelmäßige Humusgaben

Viele Stauden, vor allem unter Gehölzen oder im Gehölzrand, sind für eine nachhaltige Versorgung mit Lauberde und Rindenkompostgaben dankbar. Außerdem wird der Humus von den Stauden auch als Winterschutz genutzt.

Dazu gehören Aconitum-Arten (Eisenhut) und Sorten, Anemone-Arten (Herbstanemone) und Sorten, Astilben-Arten (Prachtspiere) und Sorten, Asarum (Haselwurz), Convallaria (Maiglöckchen), Dicentra (Tränendes Herz), Galium (Waldmeister), Hosta-Arten (Funkie) und Sorten, Kirengeshoma (Wachsglocke), Lathyrus vernus (Frühlings-Platterbse)< und Pulmonaria-Arten (Lungenkraut) und Sorten. 

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Düngen I: Wann und was wird gedüngt?

Bei einer Neuanlage wird gerne eine Startdüngung mit organischem Gräfin von Zeppelin Biodünger oder mineralischem Dünger Gräfin von Zeppelin Staudendünger gegeben.

Die jährliche Hauptdüngung erfolgt im eingewachsenen Staudenbeet Anfang März, wenn die Pflanzen zurück geschnitten sind und im Beet gejätet worden ist. Dafür können sie auf unseren Gräfin von Zeppelin Staudendünger oder Biodünger zurückgreifen, auch Kompost ist geeignet.

Für Iris, welche wenig Stickstoff benötigen, haben wir einen speziellen Gräfin von Zeppelin Irisdünger entwickelt. Damit wird im frühen Frühjahr zu Vegetationsbeginn gedüngt und nach der Blüte im Juni nachgedüngt, denn dann entwickeln sich die Blütentriebe für das nächste Jahr. 

Bei Starkzehrern (klassische Beetstauden wie Delphinium und Phlox;oder auch Rosen ist im Juni eine Nachdüngung nötig. Auch bei Sandböden, wo die Nährstoffe schnell ausgewaschen werden, ist eine weitere Düngung im Juni zu empfehlen.

Düngen II: Warum wird gedüngt?

Stauden wachsen jedes Frühjahr wieder komplett neu aus der Erde zu kräftigen üppigen Pflanzen, zum Teil richtigen Riesenstauden heran. Dabei brauchen die Pflanzen zusätzlich zu den im Boden vorhandenen Nährstoffen Hilfe vom Gartenbesitzer in Form von Dünger. Mit den Gräfin von Zeppelin Biodünger wird das Bodenleben angeregt und damit die Wasser- und Nährstoffspeicherfähigkeit des Bodens gefördert, was besonders bei  Sandböden ein großer Vorteil ist.

Düngen III: Regelmäßige Humusgaben

Viele Stauden, vor allem unter Gehölzen oder im Gehölzrand, sind für eine nachhaltige Versorgung mit Lauberde und Rindenkompostgaben dankbar. Außerdem wird der Humus von den Stauden auch als Winterschutz genutzt.

Dazu gehören Aconitum-Arten (Eisenhut) und Sorten, Anemone-Arten (Herbstanemone) und Sorten, Astilben-Arten (Prachtspiere) und Sorten, Asarum (Haselwurz), Convallaria (Maiglöckchen), Dicentra (Tränendes Herz), Galium (Waldmeister), Hosta-Arten (Funkie) und Sorten, Kirengeshoma (Wachsglocke), Lathyrus vernus (Frühlings-Platterbse)< und Pulmonaria-Arten (Lungenkraut) und Sorten. 

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