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Ziergräser
Mit Gräsern Garten und Beete kultivieren

Die Staudengräser der Gärten kommen aus allen Erdteilen. Durch ihr unterschiedliches Wachstum vom kleinsten Blauschwingel bis zum 3,5 Meter hohen Chinaschilf geben sie jedem Garten neue Ausdrucksmöglichkeiten. 

Gräser sind wichtige Gerüstbildner bei jeder Pflanzung eines Beetes. Da es bei einer harmonischen Pflanzung nicht nur auf die Farbkomposition, sondern auch auf die abwechslungsreiche Struktur ankommt, sind Gräser in der zeitgemäßen Gartengestaltung unersetzlich.

Ihre Blatt- und Blütenstände wirken über viele Monate durch den Habitus, manche auch durch ihre Herbstfärbung. Dem Garten mit Raureif oder Schnee geben sie eine besondere Note. In Natur- und Heidegärten sind sie die unentbehrlichen Begleitpflanzen und aus der modernen Floristik nicht mehr wegzudenken. Mit Ihnen lassen sich daher spielend Gärten und Beete kultivieren.

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Was sich Ziergräser wünschen

<b>Ziergräser</b><br><i>Mit Gräsern Garten und Beete kultivieren</i>

Der richtige Standort für Gräser

Gräser gibt es für jeden Standort, von der vollen Sonne bis in den Schatten. Gepflanzt werden können sie als Containerpflanzen das ganze Jahr über. Von einer Pflanzung im Spätherbst raten wir besonders bei wärmeliebenden Gräsern wie Pennisetum (Lampenputzergras) oder Miscanthus (Chinaschilf) ab. 

Die Bodenverhältnisse sind je nach Herkunft der Gräser unterschiedlich, einen gut drainierten Boden verlangen z.B. Stipa und Pennisetum. Die meisten Gräser sind mit einem normalen lehmigen Gartenboden zufrieden. Gräser lassen sich auch alle ausgezeichnet im Topf halten, auch für den Balkonkasten sind die niedrigen Sorten dauerhaft schön.

Die Pflege von Gräsern

Zurückgeschnitten werden Gräser immer erst im Frühling, wenn sich die neuen Triebe zeigen. Dann schneidet man das alte Laub auf etwa 20 cm zurück. Bei immergrünen Gräsern, wie vielen Seggen (Carex) oder Blauschwingel (Festuca), werden nur die braunen Spitzen abgeschnitten oder braune, über den Winter dürr gewordene Blätter entfernt. 

Geteilt oder umgepflanzt werden Gräser immer erst im Frühling oder im Frühsommer - bis in den Juni hinein. Gedüngt wird mit Gräfin-von-Zeppelin-Staudendünger, Gräfin von Zeppelin-Biodünger oder Kompost ab März im Frühling.

Rückschnitt

Gräser (alle außer polsterbildende und immergrünen!) schneidet man grundsätzlich erst im Frühling zurück, um den Pflanzen über Winter mit ihrem eigenen Laub  genügend Isolation gegen Kälte und Nässe zu lassen. Vor Neuaustrieb schneidet man die Gräserhorst auf ca. 15-20 cm mit einer kräftigen Schere (oder auch Heckenschere) zurück.

Düngung

Besonders nährstoffzehrende Gräser wie Chinaschilf (Miscanthus) benötigen im Frühjahr eine gute Gabe organischen Dünger (eigenen Kompost/Hornspäne), um ihre volle Wuchsleistung erzielen zu können. Gleiches gilt für Gräser, die man in Kübel pflanzt.

Teilung

Ziergräser aller Art teilt man am besten im Frühling. Dazu gräbt man die Pflanzen aus und zerteilt sie mit einem scharfen Spaten oder Messer in Stücke. Kahle Teile werden dabei entsorgt.

Winterschutz

Etwas frostempfindlichere Gräser (z.B. Cortaderia) oder Gräser die schnell auseinanderfallen, kann man im Herbst mit Hanfseil oder Juteschnur zu einer Garbe zusammenbinden.

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