Winterschutz

Winterschutz Pflanzen

Alles, was Sie zum Winterschutz Ihrer Pflanzen wissen müssen

Welche Stauden werden im Herbst zurück geschnitten?

Eigentlich muss im Herbst nicht zurück geschnitten werden. Nur das Laub der Paeonien wird nach der Herbstfärbung im November/Dezember vorbeugend bodeneben abgeschnitten, damit keine Pilze im Laub überwintern können. Gab es einen nassen Herbst, nach dem das Laub der Stauden verfault, kann natürlich im Herbst bis auf die Überwinterungsrosetten bodeneben  zurück geschnitten werden. Das gleiche gilt für hohe wüchsige Stauden, welche im Spätherbst zusammen fallen.

Gräser werden bitte immer erst im Frühling zurück geschnitten!

Wie kommen meine Stauden durch den Winter?

Wenn Sie im Herbst nicht viel zurück schneiden, haben die Stauden einen guten Winterschutz durch das alte Laub. Bitte früh austreibende Stauden, welche unter Spätfrösten leiden könnten, erst dann abräumen, wenn die Frostgefahr vorbei ist. 

Was sind die Vorteile, wenn ich im Herbst wenig zurück schneide?

  1. Die braunen verdorrten Samenstände und Blätter sehen mit Raureif wunderschön aus.
  2. Das alte Laub ist ein guter Schutz für die Pflanze im Winter.
  3. Insekten und andere kleine Lebewesen können in den Stängeln überwintern.
  4. Im Frühling haben Sie einen Wegweiser zu Ihren Stauden und können schneckengefährdete Stauden nach der Schneeschmelze gleich vor den Schnecken schützen.

Was muss ich bei winter- oder immergrünen Stauden im Winter beachten?

Weil es im Winter durchaus zu schneearmen Dauerfrostphasen kommen kann, sollte man winter- oder immergrüne Stauden mit einer dünnen Laubdecke oder Fichtenreisig abdecken. Die Pflanzen würden sonst in der Wintersonne weiterhin Wasser verdunsten wollen, welches die Wurzeln aus dem gefrorenen Boden aber nicht abtransportieren können. Die Stauden erfrieren nicht, sie vertrocknen! Zeitlich den Schutz auf das notwendige Maß begrenzen, da die Abdeckung bei warmer Witterung den Pilzbefall und Schädlinge wie Mäuse fördert.

Wichtig ist der Schutz bei Artemisia-Arten(Wermut), Kniphofia-Arten(Fackellilie), Salvia officinalis Sorten (Gewürz-Salbei), Santolina-Arten(Heiligenkraut), Teucrium (Gamander) und Thymus-Arten(Thymian).

Waldstauden im Winter

Waldstauden, welche meistens unter Laubgehölze gepflanzt werden, sind Laubschlucker, sie vertragen den Laubfall und benötigen es als Winterschutz und als Humus- bzw. Nährstoffquelle. Sie machen es sich einfach, wenn Sie dort das Laub einfach liegen lassen.

Winterschutz Pflanzen

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Welche Stauden werden im Herbst zurück geschnitten?

Eigentlich muss im Herbst nicht zurück geschnitten werden. Nur das Laub der Paeonien wird nach der Herbstfärbung im November/Dezember vorbeugend bodeneben abgeschnitten, damit keine Pilze im Laub überwintern können. Gab es einen nassen Herbst, nach dem das Laub der Stauden verfault, kann natürlich im Herbst bis auf die Überwinterungsrosetten bodeneben  zurück geschnitten werden. Das gleiche gilt für hohe wüchsige Stauden, welche im Spätherbst zusammen fallen.

Gräser werden bitte immer erst im Frühling zurück geschnitten!

Wie kommen meine Stauden durch den Winter?

Wenn Sie im Herbst nicht viel zurück schneiden, haben die Stauden einen guten Winterschutz durch das alte Laub. Bitte früh austreibende Stauden, welche unter Spätfrösten leiden könnten, erst dann abräumen, wenn die Frostgefahr vorbei ist. 

Was sind die Vorteile, wenn ich im Herbst wenig zurück schneide?

  1. Die braunen verdorrten Samenstände und Blätter sehen mit Raureif wunderschön aus.
  2. Das alte Laub ist ein guter Schutz für die Pflanze im Winter.
  3. Insekten und andere kleine Lebewesen können in den Stängeln überwintern.
  4. Im Frühling haben Sie einen Wegweiser zu Ihren Stauden und können schneckengefährdete Stauden nach der Schneeschmelze gleich vor den Schnecken schützen.

Was muss ich bei winter- oder immergrünen Stauden im Winter beachten?

Weil es im Winter durchaus zu schneearmen Dauerfrostphasen kommen kann, sollte man winter- oder immergrüne Stauden mit einer dünnen Laubdecke oder Fichtenreisig abdecken. Die Pflanzen würden sonst in der Wintersonne weiterhin Wasser verdunsten wollen, welches die Wurzeln aus dem gefrorenen Boden aber nicht abtransportieren können. Die Stauden erfrieren nicht, sie vertrocknen! Zeitlich den Schutz auf das notwendige Maß begrenzen, da die Abdeckung bei warmer Witterung den Pilzbefall und Schädlinge wie Mäuse fördert.

Wichtig ist der Schutz bei Artemisia-Arten(Wermut), Kniphofia-Arten(Fackellilie), Salvia officinalis Sorten (Gewürz-Salbei), Santolina-Arten(Heiligenkraut), Teucrium (Gamander) und Thymus-Arten(Thymian).

Waldstauden im Winter

Waldstauden, welche meistens unter Laubgehölze gepflanzt werden, sind Laubschlucker, sie vertragen den Laubfall und benötigen es als Winterschutz und als Humus- bzw. Nährstoffquelle. Sie machen es sich einfach, wenn Sie dort das Laub einfach liegen lassen.

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Welche Stauden werden im Herbst zurück geschnitten?

Eigentlich muss im Herbst nicht zurück geschnitten werden. Nur das Laub der Paeonien wird nach der Herbstfärbung im November/Dezember vorbeugend bodeneben abgeschnitten, damit keine Pilze im Laub überwintern können. Gab es einen nassen Herbst, nach dem das Laub der Stauden verfault, kann natürlich im Herbst bis auf die Überwinterungsrosetten bodeneben  zurück geschnitten werden. Das gleiche gilt für hohe wüchsige Stauden, welche im Spätherbst zusammen fallen.

Gräser werden bitte immer erst im Frühling zurück geschnitten!

Wie kommen meine Stauden durch den Winter?

Wenn Sie im Herbst nicht viel zurück schneiden, haben die Stauden einen guten Winterschutz durch das alte Laub. Bitte früh austreibende Stauden, welche unter Spätfrösten leiden könnten, erst dann abräumen, wenn die Frostgefahr vorbei ist. 

Was sind die Vorteile, wenn ich im Herbst wenig zurück schneide?

  1. Die braunen verdorrten Samenstände und Blätter sehen mit Raureif wunderschön aus.
  2. Das alte Laub ist ein guter Schutz für die Pflanze im Winter.
  3. Insekten und andere kleine Lebewesen können in den Stängeln überwintern.
  4. Im Frühling haben Sie einen Wegweiser zu Ihren Stauden und können schneckengefährdete Stauden nach der Schneeschmelze gleich vor den Schnecken schützen.

Was muss ich bei winter- oder immergrünen Stauden im Winter beachten?

Weil es im Winter durchaus zu schneearmen Dauerfrostphasen kommen kann, sollte man winter- oder immergrüne Stauden mit einer dünnen Laubdecke oder Fichtenreisig abdecken. Die Pflanzen würden sonst in der Wintersonne weiterhin Wasser verdunsten wollen, welches die Wurzeln aus dem gefrorenen Boden aber nicht abtransportieren können. Die Stauden erfrieren nicht, sie vertrocknen! Zeitlich den Schutz auf das notwendige Maß begrenzen, da die Abdeckung bei warmer Witterung den Pilzbefall und Schädlinge wie Mäuse fördert.

Wichtig ist der Schutz bei Artemisia-Arten(Wermut), Kniphofia-Arten(Fackellilie), Salvia officinalis Sorten (Gewürz-Salbei), Santolina-Arten(Heiligenkraut), Teucrium (Gamander) und Thymus-Arten(Thymian).

Waldstauden im Winter

Waldstauden, welche meistens unter Laubgehölze gepflanzt werden, sind Laubschlucker, sie vertragen den Laubfall und benötigen es als Winterschutz und als Humus- bzw. Nährstoffquelle. Sie machen es sich einfach, wenn Sie dort das Laub einfach liegen lassen.

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