Scilla (Blaustern)
Nektarreiche Farbtupfer

Die nektarreichen Blausternchen bringen, nicht nur zum Entzücken von ersten Wild- und Honigbienen, kleine Farbtupfer in kargere Frühlingsbeete. Besonders hübsch sehen Blausterne in kleineren Gruppen im Steingarten, aber auch unter lichten Laubgehölzen und Wiesen aus. Sie fühlen sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort wohl und gedeihen am Besten auf einem durchlässigen, kalkhaltigen, auch gerne sandigen Boden. 

Während sich das violettfarbene Scilla bifolia ganz wunderbar mit anderen zarten Frühjahrsblühern kombinieren lässt, strahlt der etwas später blühende, größere sibirische Blaustern (Scilla siberica) in klarem himmelblau. Beide Arten sind leicht zu verwildern und lassen ihre Samen von emsigen Ameisen durch den Garten tragen. 

Schöne Pflanzkombinationen lassen sich beispielsweise mit Elfenkrokus (Crocus tommasianus), Zwerg-Iris (Iris reticulata), sowie kleinen Narzissen (Narcissus bulbocodium ‚White Petticoat‘) und Tulpen (Tulipa humilis) erzielen.

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Scilla bifolia
Scilla bifolia
Zweiblättriger Blaustern
Auf der Suche nach kleinen Blumenzwiebeln zum Verwildern führt kein Weg am Zweiblättrigen Blaustern vorbei. Schon ab März begeistert Scilla bifolia mit zartlila, sternförmigen Blüten über frischgrünem Laub. In Gruppen unter...
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Scilla siberica
Scilla siberica
Sibirischer Blaustern
Die ideale Zwiebelpflanze zum Verwildern im Rasen und am Gehölzrand. Bildet in kurzer Zeit dichte Bestände mit nickenden blau-lila Blütchen. Rasen erst mähen, wenn die Pflanzen eingezogen sind. 20 Stk./Pck.
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