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<b>Tulpen</b><br><i>Einzelsorten & Botanische Tulpen</i>

Tulpen
Einzelsorten & Botanische Tulpen

Tulpen bereichern im April und Mai unsere Gärten sowohl im Beet als auch in Kübeln oder Schalen. Sie sind die Stars der späten Frühlingsrabatten! Ob niedrige Vertreter oder hohe Langgestielte, ihre Vielgestaltigkeit hält für jeden Gartenbegeisterten etwas bereit. Auch die Farben lassen keine Wünsche offen, also findet sich für jeden die Richtige!

Bitte beachten Sie, dass wir Einzelsorten und botanische Tulpen ausschließlich innerhalb der EU versenden.

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Tulpen in Sorten und Mischungen

tulpen-online-bestellenOb als Ergänzung im Staudenbeet, als Einfassung oder in Töpfen und Trögen, die hier vorgestellten Tulpenmischungen werden Sie begeistern. Einfach oder gefüllt, hoch oder niedrig, bunt oder eher kühl-elegant, diese Kombinationen lassen keine Wünsche offen. Egal ob Wildarten, Lilienblütige, Viridiflora oder Greigii, diese Tulpen kommen Jahr für Jahr wieder und vermehren sich sogar mit der Zeit.

Tolle Effekte lassen sich hier insbesondere mit den üppigen Tulpenmischungen erzielen, die unterschiedliche Farben und Tulpenformen geschickt kombinieren. Wer genügend pflanzt hat sogar Blüten für die Vase übrig. Noch knospig geschnitten halten Tulpenblüten gut und gerne 1,5 Wochen in floralen Frühlingsarrangements.

Tolle Farbtupfer

Als Frühlingsboten im Beet oder im Kübel neben der Haustür, sie alle machen einige gute Figur und sorgen bereits von April bis Mai, wenn viele Stauden erst noch im grünen Gewand dastehen, für Farbe im Garten. Einige Tulpen warten sogar mit frühlingsfrischem Duft auf.

Tulipa Fantastica! Von den herzigen kleinen Wildtulpen für den Steingarten bis hin zu den langstieligen, prächtigen Triumphtulpen, die im April das Staudenbeet elektrisieren, spannt sich der Bogen dieser fast unverzichtbaren Blumenzwiebeln.

Die einzige Entschuldigung dafür, sich im Herbst beim Zwiebelkauf mit Tulpen zurückzuhalten, ist ein in Schatten getauchter Garten. Hier fühlen sich die sonnen-liebenden Frühlingsköniginnen tatsächlich nicht wohl und überlassen daher den Narzissen das Feld. Auch wer sich den Garten mit gefräßigen Wühlmäusen teilen muss, die sich für Tulpenzwiebeln sogar durch Draht- und Plastikpanzer beißen, eigenen sich Kaiserkronen besser. 

Alle anderen aber können aus dem Vollen schöpfen und sich nach Lust und Laune ruinieren. Das Familienerbe muss zwar heute für die einstmals mit Gold aufgewogenen Zwiebeln nicht mehr berappt werden aber ein bisschen was, darf man sich die barocke Pracht schon kosten lassen. Andernfalls läuft man Gefahr im nächsten Frühling den Traum von einer verschwenderischen Tulpenblüte unterm Anblick einer dürftig, mit Krämerseele bestückten Rabatte begraben zu müssen. Wenig schmeichelhaft und völlig unnötig!

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