Artemisia (Frauenmantel, Bleifuß, Wermut))
attraktiv und wohlriechend

In der Gattung Artemisia (Edelrauten oder Wermut) tummeln sich viele Arten, die hauptsächlich ihres attraktiven, wohlriechenden Laubes wegen, mit wehenden Fahnen Einzug in unsere Gärten gehalten haben. Die meisten Artemisia-Arten zeichnen sich durch unscheinbare Korbblütchen jedoch prächtiges, silbergraues, geteilt oder gefiedertes Blattwerk aus. Dieser Blattschmuckeffekt lässt sich bestens für elegant-kühle Beetkompositionen in Weiß, Blau und Silber nutzen. Auch in naturnahen Kiesbeeten auf sonnig-trockenem Standort sind viele Edelrauten-Vertreter eine wundervolle Ergänzung, die für regelrechte Glanzpunkte sorgt.

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Artemisia lactiflora
Artemisia lactiflora
Weißblühender China-Beifuß
Stattlicher, grünlaubiger Chinabeifuß mit großen Blütenständen aus milchweißen, duftenden Blüten. Auch für absonnige Standorte geeignet.
4,40 EUR *

Wissenswertes über Artemisia (Edelraute/Beifuß)

<b>Artemisia (Frauenmantel, Bleifuß, Wermut))</b><br><i>attraktiv und wohlriechend</i>

Artemisien kommen hauptsächlich auf der Nordhalbkugel vor und hier in ganz unterschiedlicher Größe und Form. Von der kleinen, polsterförmig wachsenden Artemsisia schmidtiana ‚Nana’ bis hin zur hochaufgeschossenen Artemisia lactiflora, ist die Bandbreite der Wuchsformen groß. Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich die an der Basis verholzenden Sorten Artemisia absinthium ‚Lambrook Silver’ oder Artemisia arborescens ‚Powis Castle’, die mit den Jahren ansehnliche, halbrunde Büsche bilden.

Auch das Kräutersortiment besitzt mindestens einen berühmten Vertreter der Gattung. Artemisia dracunculus, der Estragon, bereichert die Küche und wird gern zum Verfeinern von Essig und Speisen eingesetzt. Auch in der Kräuterheilkunde ist Artemisia eine beliebte Heilpflanze, vor allem bei Frauenleiden.

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Silberblättrige Edelrauten (Bleifuß) lieben einen vollsonnigen Standort und durchlässigen Gartenboden. Vergrünende Arten gedeihen auch auf etwas frischeren Standorten. Werden gerade die an der Basis verholzenden Arten einmal zu üppig, schneidet man sie im Frühjahr kräftig zurück. Nach kurzer Zeit treiben sie aus schlafenden Knospen an den verbleibenden Zweigstummeln wieder aus. So hält man die Pflanzen viele Jahre vital und formschön.

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