Eupatorium
Wasserdost

Auf frisch-feuchten, nährstoffreichen Böden in Sonne und Halbschatten ist er zuhause, der Wasserdost, dem Bienen und Schmetterlinge zur Blütezeit im Spätsommer scharenweise zufliegen. Kräftige, wind- und wettererprobte Stiele tragen ab Juli tief rosarote Blütendolden von verschwenderischer Fülle, die sich in naturnahen Pflanzungen über Wieseniris, Kerzenknöterich, Gelenk- und Dreimasterblumen, Taglilien und Wiesenknöpfen auf bis zu zwei Meter Wuchshöhe erheben.

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Wissenswertes über Eupatorium (Wasserdost)

<b>Eupatorium</b><br><i>Wasserdost</i>

Wer einen kleineren Garten sein Eigen nennt, darf an die Stelle der Solitärstaude Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' die verwandte, kompakt wachsende Sorte 'Baby Joe' setzen. Mit einer Endhöhe von knapp einem Meter, findet sie auch in kleineren Gärten ihren Platz ohne dabei Abstriche in der Blühwirkung einzufordern.

Als Blattschmuckstaude sticht schließlich der etwas später in cremeweißen Blütendolden seinen saisonalen Höhepunkt erreichende Purpur-Wasserdost hervor. Mit seinem dunkelroten Laub bildet Eupatorium rugosum 'Chocolate' über die gesamte Gartensaison hinweg einen wirkungsvollen Hintergrund für hellere Blätter und Blüten. Zusammen mit Purpurglöckchen und rotlaubiger Staudenclematis entsteht ein stringentes Thema für abwechslungsreiche Hell-Dunkel-Kontraste.

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