<b>Gaura</b><br><i>Prachtkerze</i>

Gaura
Prachtkerze

Mit ihrer sprühenden Leichtigkeit, ihrem traumtänzerischen Charme und den, durchs Sommerlicht flirrenden, kleinen Schmetterlingsblüten, haben die Prachtkerzen unsere Gartenwelt im Sturm erobert.

Wie einem impressionistischen Blumenstillleben entsprungen, tupfen sie ihre weißen oder rosafarbenen Blüten ab Juli zwischen Patagonisches Eisenkraut, Lavendel und Rosmarin. Ihre filigranen Blütentriebe schnellen hinter den schwertförmigen Blättern der Bartiris in die Höhe und über Teppichen aus Thymian und Kissen aus Schleierkraut wird eine helle, luftige Blütenwolke ausgeschüttelt.

Der Bezeichnung „Dauerblüher“ tragen Prachtkerzen in höchstem Maße Rechnung, wenn zwischen den ersten Schneeflocken im November noch immer ein paar verlorene Blüten durch die Kälte irren. Steht ein strenger Winter bevor, ist dies oft der Abschiedsgruß, den uns die sonne- und  wärmeliebenden Blütenwunder zuwerfen. Im Weinbauklima, auf trockenen, durchlässigen Böden und OHNE starken Rückschnitt im Herbst, überdauern die Prachtkerzen recht zuverlässig und starten im nächsten Frühjahr erneut durch. Unter weniger günstigen Bedingungen, rechtfertigt ihr entzückendes, märchenhaftes Auftreten eine Neupflanzung im Frühling.

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