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<b>Hakonechloa</b><br><i>Berggras</i>

Hakonechloa
Berggras

Puh! Um den botanischen Namen des schönen Berggrases über die Lippen zu bekommen, braucht es schon etwas Übung. Dabei ist das entscheidende Charakteristikum dieses wertvollen Schattengrases gerade sein überaus gefälliger, geschmeidiger Habitus, der sich den bogig überhängenden schmalen Blattspreiten verdankt. 

Unter halbschattigen Bedingungen, auf frisch-humosem Boden entwickelt Hakonechloa langlebige Horste von stetig zunehmendem Durchmesser und schmiegt sich in fließender Bewegung zwischen großblättrige Funkien oder Rodgersien. Im Jahrhundertsommer 2018 überraschte Hakonechloa mit seiner Trockenheitstoleranz, sollte aber insbesondere an sonnigeren Standorten mit einer zuverlässigen Wasserversorgung rechnen dürfen.

Als lichte, dezent dynamische Erscheinung im Beetvordergrund, löst das Berggras harte Übergänge auf und trägt mit seinem panaschierten Laub Helligkeit in dunkle Gartenecken. Im Japanischen Garten fühlt es sich fast wie zuhause und geht zeitlos schöne Kombinationen mit Japan- Ahornen, Anemonen oder Astilben ein. Es ist eines der attraktivsten Gräser für die Kübelbepflanzung und kommt auch dort in spannungsreichem Kontrast zu großlaubigen Stauden am Besten zur Geltung.

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