Pulsatilla (Küchenschelle)
Kleinod in Stein- und Kiesgärten

Blattschmuck, Blütenschmuck, Fruchtschmuck: es ist nicht zu entscheiden, welcher der Pulsatilla hier am Meisten zur Zierde gerät. In allen Teilen, vom flaumig weichen Blattaustrieb im Frühling bis hin zur Ausbildung der fedrig feinen Samenstände im Sommer, macht die Küchenschelle dem Blick Freude. Dabei ist sie ein Kleinod in Stein- und Kiesgärten, im Pflanzgefäß und in der vordersten Reihe einer sonnigen Staudenrabatte; kaum zwanzig Zentimenter hoch aber augenfällig wie kaum ein zweites Frühlingsentzücken.

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Wissenswertes über Pulsatilla (Küchenschelle)

<b>Pulsatilla (Küchenschelle)</b><br><i>Kleinod in Stein- und Kiesgärten</i>

Ab Ende März öffnen sich aus seidig behaarten Knospen große, glockenförmige Blüten, die bei der einheimischen Art licht violett, in den Sorten auch weiß oder rubinrot gefärbt sind. Zusammen mit dem ebenfalls fein behaarten, dekorativ geschlitzten Laub, machen sich die Horste der zauberhaften Alpinistinnen sehr schön zwischen Teppich-Thymian, Walzenwolfsmilch, niedrigen Fetthennen oder Kugelblümchen. Sie benötigen viel Sonne, einen durchlässigen, trockenen und nicht zu nährstoffreichen, kalkhaltigen Boden. Damit sind Küchenschelle ideale Begleiter zu Bartiris, Rosmarin und anderen trockenheitsverträglichen, licht- und wärmeliebenden Stauden, Kleinsträuchern sowie, nicht zu vergessen, frühlingsblühenden Blumenzwiebeln wie Krokussen und Wildtulpen. 

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