Rosenbegleiter
Echte Kavaliere

Was wäre die Königin der Blumen ohne ihre treuen Gefolgspflanzen? Erst durch eine ansprechende Begleitpflanzung bzw. Umpflanzung kommen viele Rosen erst so richtig zur Geltung. Hier finden Sie also echte Kavaliere! Dabei muss es nicht immer nur Lavendel sein. Auch Frauenmantel, Storchschnabel, Glockenblume oder die edel wirkende Kugeldistel sehen entzückend zu den duftigen Schönheiten aus.

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Rosenbegleiter: Stauden als Begleitpflanzung

<b>Rosenbegleiter</b><br><i>Echte Kavaliere</i>

Begleitpflanzen können zudem helfen, Nützlinge anzulocken um drohendem Schädlingsbefall Einhalt zu gebieten. Um Rosen gesund zu erhalten, empfiehlt es sich zudem Pflanzpartner mit etwas Abstand zu den Rosensträuchern zu setzen.

Grundsätzliches zu Rosenbegleitern

Ein luftiger Standort

Rosenbegleiter setzt man daher immer mit ausreichend Abstand zum Rosenstrauch, damit dieser nicht bedrängt und gut durchlüftet wird. Dies beugt außerdem Pilzkrankheiten vor.

Einnen lichten bis sonnigen Standort

Als Rosenbegleiter eignen sich nur Stauden, die auch in voller Sonne gut gedeihen. Eine passende Liste finden Sie auf der Rückseite.

In nahrhaftem, nicht zu durchlässigem Boden

Dies bedeutet, das auch die Begleitstauden idealerweise die gleichen Nährstoff- und Bodenansprüche haben sollten. Der Klassiker Lavendel ist als Rosenbegleiter z.B. oft etwas kurzlebiger, da er als mediterraner Halbstrauch im Zuge der Versorgung der Rose mit Dünger und Wasser meist ein zuviel an Nährstoff und Feuchtigkeit bekommt.

Verlängerte Blütezeit durch geschickte Auswahl

Durch eine Auswahl an früh- bzw. spätblühenden Stauden kann man die Blütezeit seines Rosenbeetes erheblich verlängern. Als Rosenbegleiter eignen sich also nicht nur Stauden, die zusammen mit der Rose blühen, sondern auch jene, die in ihrer Blütezeit dazu verschoben sind.

Beispiel Frühling: Dicentra spectabilis (Tränendes Herz) im April/Mai
Beispiel Herbst: Aconitum (Eisenhut) und Aster (Herbstaster)

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