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<b>Caryopteris</b><br><i>Bartblume</i>

Caryopteris
Bartblume

Streng genommen gehört die Bartblume mit ihren verholzenden Trieben und dem strauchartigen Wuchs nicht zu den Stauden, ebenso wenig wie Lavendel, Rosmarin oder Salbei. Trotzdem ist die sonnige Staudenrabatte, das Trockenbeet umso mehr, ohne die wertvolle Herbstblüherin deutlich ärmer an Attraktivität, zumal sich Caryopteris nahtlos ins mediterrane Vegetationsbild einfügt. 

Ab Juli schmückt sich der locker aufgebaute, knapp einen Meter Wuchshöhe erreichende Kleinstrauch mit leuchtend blauen Blütenständen, in denen die einzelnen Lippenblüten dicht an dicht nebeneinanderstehen. Die lanzettförmigen, unregelmäßig gesägten, graugrünen Blätter duften dabei angenehm aromatisch.  

Als wärmeliebende, gut hitze- und trockenheitsverträgliche Gartenpflanze ist die Bartblume eine Kandidatin für vollsonnige Standorte auf trockenen, kalkhaltigen und gut durchlässigen Böden. Sie passt ausgezeichnet zu mediterranen Halbsträuchern wie Santolina oder Lavendel, zu Brandkraut, Prachtkerzen und filigranen Sonnengräsern. Auch aus Kübelpflanze eignet sich der reich- und langblühende Strauch bestens, wobei durch Einarbeitung einer Drainageschicht ein zuverlässiger Wasserabzug gewährleistet werden muss.

Der Jahresrückschnitt erfolgt erst im Frühling und sollte tief, auf einer Höhe von 20-30cm ausgeführt werden, da sich die Blütenknospen an den diesjährigen Trieben ausbilden. Bester Pflanzzeitpunkt ist ebenfalls das Frühjahr.

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