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Mit ihren leuchtend gelben Blüten und dem silbrig behaarten Laub bringt die Wüstengoldaster (Eriophyllum) sonnige Frische und strukturierende Leichtigkeit in jedes Staudenbeet. Diese trockenheitsverträgliche Staude stammt aus den ariden Regionen Nordamerikas und begeistert durch ihre Anpassungsfähigkeit, ihr intensives Farbspiel. Eriophyllum ist geeignet für naturnahe Pflanzungen, Präriebeete, Kiesgärten oder steppenartige Gartenkonzepte.

Die Wüstengoldaster (Eriophyllum lanatum und verwandte Arten) gehört zu den besonderen Wildstauden für den Garten der Zukunft. Sie kommt mit Hitze und Trockenheit hervorragend zurecht und ist eine wertvolle Nektarpflanze für Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge. Die strahlend goldgelben Blüten erscheinen über einen langen Zeitraum von Frühsommer bis Spätsommer. Auch außerhalb der Blüte überzeugt Eriophyllum mit ihrem attraktiven, filigran gefiederten Laub, das mit einem silbrigen Haarfilz überzogen ist – eine natürliche Anpassung an extreme Sonneneinstrahlung und Trockenheit.

Wüstengoldaster als Hingucker im sonnigen Garten

Gestalterisch punktet die Wüstengoldaster mit kompaktem, polsterartigem Wuchs und einer Vielzahl sonnengelb leuchtender Blütenköpfe, die wie kleine Sonnen über dem silbrigen Laub stehen. Sie fügt sich hervorragend in durchlässige, vollsonnige Beete ein und harmoniert wunderbar mit anderen trockenheitsliebenden Stauden wie Salvia, Nepeta, Gaura oder Echinacea. Auch in Kombination mit Ziergräsern wieStipa oder Schizachyrium entsteht ein lebendiges, dynamisches Bild.

Ihr natürlicher Lebensraum sind trockene, oft steinige Böden – im Garten bevorzugt Eriophyllum daher einen sonnigen Standort mit gut drainierter, eher magerer Erde. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. An solchen Standorten ist sie pflegeleicht, langlebig und zeigt eine beeindruckende Blühfreude.