SCHÖNASTER (KALIMERIS)
WILDSTAUDENCHARME VOM FEINSTEN

Kalimeris incisa Eingeschnittene Schönaster

Schönster (Kalimeris)

Kalimeris, auch Schönaster genannt, ist eine pflegeleichte Staude, die sich ideal für sonnige Gartenbereiche eignet. Mit ihrem frischgrünen Laub und den kleinen, an Astern oder Gänseblümchen erinnernden Blüten bringt sie von Juni bis September fröhliche Leichtigkeit ins Beet. Die Pflanze gedeiht am besten in normal-durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden. In Hitzesommern profitiert die Staude von gelegentlichen Extragaben Wasser. 

Dank ihres Wildstaudencharakters und ihrer Robustheit ist die ursprünglich aus Ostasien stammende Schönaster auch bei uns eine wertvolle Staude für Pflanzkonzepte aller Art. Ihre leicht zugänglichen Blüten und die lange Blütezeit bieten dabei einer Vielzahl an Insekten Nahrung. Die dichten, rundlichen Laubbüsche dienen Kleinlebewesen zudem als Versteck und Unterschlupf. 

Für maximale Freude an der Schönaster ist kein aufwendiges Ausputzen, Stäbeln oder Düngen nötig. Alles, was diese Staude benötigt, ist ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr, der sie wieder frisch austreiben lässt. 

Der Expertentipp: Von chic bis wild

Die Schönaster eignet sich sowohl als Füll- und Begleitpflanze in gepflegten Gartenbeeten als auch für lebendige Naturgärten. Im Gartenbeet sorgt Kalimeris als optischer Ausgleich zu großblumigen Stauden wie z.B. Pfingstrosen oder üppigen Rosen. Im Naturgarten passt sie perfekt zu Blutweiderich (Lythrum), Kerzenknöterich (Bistorta), Duftnessel (Agastache) und Ziergräsern wie Rutenhirse (Panicum).