<b>Iris barbata</b><br><i>Bartiris</i>

Iris barbata
Bartiris

Wir sind bekannt für unser umfangreiches Sortiment an Iris-Sorten. Finden Sie hier alle Iris barbata (Bartiris), unterschieden Sie dabei zwischen niedrigen, halbhohen und hohen Sorten. Die prachtvollen Blüten entzücken dabei mit einem wahren Farbrausch in den Monaten Mai und Juni. Die Iris Blumen bestechen dabei vor allem in den Farben des Regenbogens. Weiterlesen...

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Wissenswertes über Bart-Iris (Iris barbata)

Bartiris-Bartschwertlilie-online-kaufen-Iris-barbataDie Bartschwertlilien wünschen sich ein vollsonniges Gartenbeet. Wenn der Boden zudem trocken, durchlässig und relativ nährstoffreich ist, dann fühlen sie sich richtig wohl. Bart-Iris mögen dagegen keine stauende Nässe. Die Rhizome sollten flach gepflanzt werden, sodass das Rhizom etwa zu einem Drittel aus der Erde ragt. Nach der Blüte können Sie das Laub einfach stehen lassen.

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Als Pflanzpartner eignen sich zudem trockenheitsverträgliche Stauden und Kleingehölze wie z. B. Euphorbien, Lavendel, Santolina, Zierlauche oder Katzenminze. Die Knospen der Schwertlilie blühen nebenbei auch in der Vase und eignen sich daher auch als Schnittblumen.

Standort

Die Pflanzung erfolgt an möglichst vollsonnigen, trockenen Plätzen im Garten. Bei ungünstigen Lagen sollten Sie die Beete erhöhen, um Staunässe zu vermeiden.

Erde

Die Pflanzen fühlen sich in normaler Gartenerde wohl. Diese sollte durchlässig und neutral bis kalkhaltig sein. Bei einem ph-Wert unter 6,5 sollte gekalkt werden. Bei schweren Böden empfiehlt sich die Einarbeitung von Kompost, Sand oder Split. Damit verbessern Sie die Struktur des Bodens und verhindern Staunässe.

Pflanzung

Die Pflanzung erfolgt zwischen August und November oder im März. Vorzuziehen ist die Pflanzung jedoch im August bis Mitte Oktober, da zu dieser Zeit noch ein gutes Einwurzeln gewährleistet ist. Die Rhizome bitte flach pflanzen und nur wenig mit Erde bedecken, dabei gut andrücken. Einmaliges kräftiges Angießen genügt. Die Irisrhizome dürfen nicht von anderen Pflanzen überwuchert werden:

  • niedrige Bartschwertlilien 12-16 Pflanzen/qm
  • mittelhohe Bartschwertlilien 7-12 Pflanzen/qm
  • hohe Bartschwertlilien 6-8 Pflanzen/qm

Pflanzenschutz

Blattflecken treten abhängig vom Witterungsverlauf auf und deuten auf eine Pilzkrankheit hin. Die Behandlung kann durch ein Fungizid erfolgen. Das befallene Laub sollte abgesammelt werden, die reduziert die Gefahr der Neuinfektion im Frühjahr.

Matschige, stinkende Rhizome sind Indikator für Rhizomfäule (pilzlich und bakteriell). In diesem Fall stirb die Pflanze ab. Wird die Krankheit jedoch rechtzeitig erkannt, werden die Rhizome herausgenommen, bis in das gesunde Gewebe (weiß und fest) ausgeschnitten und die Schnittflächen mit Holzkohle desinfiziert. Anschließend erfolgt die Neuverpflanzung an einem anderen Standort.

Teilung

Einfache, kleinblumige Sorten können viele Jahre ungeteilt stehen. Die großblumigen Sorten sollte man nach 4 bis 5 Jahren teilen und verpflanzen, wenn weniger und kleinere Blüten erscheinen. Will man nicht die ganze Pflanze herausnehmen, kann man sie durch Herausschneiden einzelner Rhizome auslichten.

Düngung

Verwenden Sie am besten Phosphor- und kalibetonte langsam fließende Dünger, da hohe Stickstoffgaben zu vermehrter Fäulnis führen.

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