Mentha
Minze

Ob Pfeffer-, Schweizer-, Schoko-, Orangen- oder Marokkanische Minze: die unterschiedlichen Teekräuter der artenreichen Gattung Mentha laufen im Kräutergarten unter den Favoriten. Da sie die Eigenschaft haben, sich über Ausläufer fröhlich und rasant auszubreiten, setzt man Minzen am Besten in Töpfen mit herausgeschnittenem Boden aus und erfreut sich dann ungetrübt ihrer gewaltigen Wuchsfreude, der kein noch so fleißiges Abernten Abbruch tut.

Während sich mediterrane Kräuter wie Salbei, Oregano oder Rosmarin an vollsonnigen, trockenen Standorten am besten entwickeln, bevorzugen Minzen einen frischeren Boden. Sie gedeihen auch bereitwillig im Halbschatten und passen damit wunderbar zu Zitronenmelisse oder Walderdbeeren. In guter Cottage-Garden-Manier dürfen Minzen natürlich auch mit zahlreichen Blütenstauden wie Storchschnäbeln, Taglilien und Trollblumen vergemeinschaftet werden.

Frisch oder getrocknet sind Minzblätter eine unverzichtbare Zutat für Tees. Im Sommer aromatisieren sie Kaltgetränke, setzten gut gezuckerten Erdbeeren ihre minzfrische Note hinzu und verfeinern Süßspeisen und Salate gleichermaßen formidabel.

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Mentha (Minze)

Wissenswertes über Minze (Mentha)

Alle unsere Minzen sind wüchsig und unkompliziert, wegen des großen Ausbreitungsdrangs sollten sie in kleinen Gärten besser in Töpfen gehalten werden. Ansonsten lässt man sie in der Sonne oder im Halbschatten einfach dort wachsen, wo sonst nicht viel wächst, z.B. zwischen Beerensträuchern.

Minzen können im Juni kräftig zurück geschnitten werden. Die zweite Möglichkeit einen Vorrat für den leckeren Pfefferminztee, für den je nach Geschmack alle Sorten geeignet sind, anzulegen, haben Sie nach dem Rückschnitt im Herbst. Versuchen Sie doch einmal die fruchtigen Minzen feingewiegt/gehackt im Obstsalat oder im selbstgemachten Mojito.

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